outdoorer Trek FoRest - leichte Outdoor Hängematte mit Moskitonetz und Tarp, Moskitoschutz

outdoorer Trek FoRest - leichte Outdoor Hängematte mit Moskitonetz und Tarp, Moskitoschutz
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Dieses doppelwandige Zelt – bestehend aus Hängematte mit Moskitonetz und Tarp – bietet dir ein Schlaferlebnis der anderen Art! Alles, was du dafür brauchst, sind zwei Bäume, zwischen denen du das Trek FoRest aufspannen kannst. Egal ob über Wasser, im Wald oder am Seeufer. Dank Minipackmaß und dem geringen Gewicht von 1,6 kg begleitet dich die outdoor Hängematte mit Tarp überall hin und du entscheidest, wo du hängend deine Nächte verbringen möchtest. Überdies liegst du aufgrund eines speziellen diagonalen Schnittes bequem und eben in deinem "Baumhaus" ohne, dass der Rücken durchängt. Mit Schnellaufbausystem und nur einer Stange hast du deinen Schlafplatz in der Luft innerhalb weniger Minuten aufgebaut!

Beschreibung

Details

Technische Facts zur Hängematte mit Tarp - Trek FoRest

  • Gewicht: 1,6 kg
  • Minipackmaß: 43 x 18 x 14 cm
  • Gestänge aus Aluminium
  • Material: Boden: Ripstop Nylon, Außenzelt: Polyester
  • Hängemattenzelt doppelwandig
  • Wassersäule: 2000 mm
  • Für Personen bis zu 120 kg
  • Geeignet für große Personen bis zu 1,90 m
  • Transporttasche inkludiert
  • Farbe: grün
  • Zubehör: Heringe und reflektierende Abspannleinen

Schlafkomfort in der Luft - Hängemattenzelt mit ebener Liegefläche

Das Trek FoRest schenkt dir ausreichend Platz, sodass du bequem liegen und auch noch einen Rucksack oder deine Sachen ins Zelt mitnehmen und vor schlechtem Wetter schützen kannst. Durch den speziellen diagonalen Schnitt hast du eine annähernd ebene Liegefläche und knickst im Vergleich zu anderen Outdoor Hängematten nicht ein. An heißen Tagen kannst du auch nur den Moskitoschutz verwenden und quasi im Freien schlafen, bist aber vor Stechmücken sicher. Für noch mehr Komfort legst du einfach deine rutschhemmende Isomatte (z.B. outdoorer Trek Bed 1 ) ins Zelt.

Hängematte mit Moskitonetz und Tarp bietet viel Platz

Dank des Gestänges bietet diese Hängematte mit Moskitonetz und Tarp auch eine stabile Höhe innerhalb des Zeltes: So kannst du dich umziehen und das Zelt entspannt betreten und verlassen, ohne dich ganz klein zu machen. Außerdem bietet es weitere Wohlfühlfaktoren: Dank des Innenfaches kannst du dich in deinem Baumhaus einrichten und an einem an der Decke hängendem Haken lässt sich eine Taschenlampe befestigen – dein Zuhause hängend zwischen zwei Bäumen!

Die Hängematte mit Tarp ist optimal für Personen mit einer Größe bis zu 1,90 m. Auch noch größere Personen können es sich im Zelt gemütlich machen, allerdings können diese sich nicht diagonal hinlegen, wodurch die Hängematte leicht durchhängt und der Rücken nicht gerade liegt.

Outdoor Hängematte mit Minipackmaß

Diese Hängematte mit Moskitonetz und Tarp begleitet dich überall hin – mit einem Minipackmaß von 43 x 18 x 14 cm und 1,6 kg fällt es kaum ins Gewicht und passt in jeden Rucksack. Jetzt fehlen dir nur noch zwei passende Bäume, zwischen denen du dein Trek FoRest spannen kannst. Egal ob über Wasser, im Wald oder am See – mit diesem Hängemattenzelt brauchst du dir keinen passenden Boden suchen, um eine bequeme Nacht zu verbringen. Für noch mehr Halt kannst du das Zelt aber auch noch seitlich zu beiden Seiten hin abspannen – dafür sind reflektierende Abspannleinen und Heringe im Lieferumfang enthalten.

Aufbauanleitung Trek FoRest


Bestelle dir jetzt das Trek Forest und genieße ein ganz neues Schlaferlebnis – hängend und in der Natur!

Zusatzinformation

Zusatzinformation

Personen Nein
Zeltaufbau Nein
Material/Beschichtung Nein
Zeltgewicht Nein
Artikelnummer 9120101530839
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Bewertungen

5 Kundenmeinung(en)

Sehr gut für Seitenschläfer - Leichte Modifikation
Ich habe die "outdoorer Trek FoRest" nach intensiver Suche als Schlafmöglichkeit für kurze Ausflüge in Deutschland gekauft.
In Summe sehr zufrieden. Die Ratschläge der Rezension von "Peter S" habe ich mir zu Herzen genommen und so gleich ein paar Modifikationen vor der 1 Nacht (und dann später weitere) vorgenommen. Ziel hier war, die Hängematte sicherer zu machen und leichter:
- Wichtig: Ergänzung der 4 Abspannschnüre/GuyLines um Gummigurte/ShockCords. Ich habe eine fertige Lösung gewählt, die sich bei meinen insgesamt 8 Nächten auf 3 Ausflügen sehr bewährte. Einfach mal nach "Ansojo" suchen. Wobei ich 2 Doppel-Spanngurte (DAMNATZ, für Hauptachse zum Gestänge) und 2 einfache Spanngurte (DALITZ, für Nebenachse) je 50 cm verwende. Somit ist die Hängematte icht mehr starr zum Boden fixiert und es kann kein Stoff bei starken Bewegungen ausreissen.
- Wenig wichtig - zum Basteln: restliche Gurte und Schnüre aus Gewichtsgründen ausgewechselt. Und eine verstellbare Verbindung zwischen beiden Matten-Enden unterhalb dem Moskitonetz für Licht, Tools etc.
Sonstiges:
Ich habe bis +2°C ... +15°C drin geschlafen. Das Tarp schafft als Windschutz eine leichte Temeraturerhöhung (2°C?). Dauerregen gut überstanden. Genutzt habe ich immer eine minimalistische Isomatte von 2,5cm im Schlafsack. Dann rutscht sie auch nicht (so) weg.
Ich bin 55 Jahre, 70kg, 175cm und dauerhafter Seitenschläfer. Die Hängematte ist kein ideales Leichtgewicht wie ein UL-Zelt, aber die Flexibilität bzgl. Untergrund ist hoch und spontanes Übernachte im Nirwana geht gut.
Ebenso getestet=geschlafen ohne Tarp bzw. ohne Tarp auf dem Boden (boofen). Alles Super. Beim Schalfen auf dem Boden gegf. Folie runter, Alustange abspannen dass sie icht kippt und das Moskitonetz hält. Auch kann man unterhalb der Tarp/Hängematte im Regen limitiert trocken sitzen.
Hoffentlich hält sie noch viele Jahre (und ich auch).
Würde ich wieder kaufen :-)
Bewertung
Kundenmeinung von Uwe / (Veröffentlicht am 26.08.2021)
Klare Empfehlung!
Die Verarbeitung, das gesamte Konzept, der Schlafkomfort und dazu noch das Preis-/Leistungsverhältnis sind hier einfach unschlagbar.
Ich habe schon ein paar sehr bequeme Nächte in der Hängemattenkombination verbracht, hier merkt man dass sich viele Gedanken bei der Konzeption gemacht wurden. Bin bis jetzt von allen Outdoorer-Produkten begeistert und auch der Kundenservice ist unschlagbar. Wenn man Fragen/Probleme hat wird hier innerhalb kürzester Zeit geholfen
und Lösungen gefunden, in so guter Qualtität selten erlebt! :)
Bewertung
Kundenmeinung von Marcus / (Veröffentlicht am 29.05.2021)
leicht im Gepäck, schnell aufgebaut, aber nicht kälte-tauglich
Habe meine erste Tour mit der Hängematte zusammen mit einem Freund gemacht, der ein 700€ Trecking Zelt dabei hatte. Beides war gleich schnell aufgebaut, das Zelt kann definitiv von der Konstruktion mit High-end-Produkten gut mithalten.
Die Tasche passt auch gut, das Zelt ist schnell wieder verpackt und kann außen am Rucksack befestig werden.

Lediglich bei kalten Temperaturen kann ich keine Hängematte empfehlen, das gilt aber wohl für alle Hängematten. Nachts hatten wir 5 Grad, für mich war das grenzwertig, während mein Kumpel im Zelt deutlich besser vor Kälte geschützt war.
Bewertung
Kundenmeinung von Paul / (Veröffentlicht am 24.05.2021)
Kreatives Konzept. Gutes Gewicht.
Ich habe das Hängemattenzelt bisher noch nicht verwenden können, aber es macht einen stabilen und durchdachten Eindruck. Wollen wir mal sehen, sobald die Nächte einen Tick wärmer sind... Ich bin gespannt was es taugt!
Bewertung
Kundenmeinung von David / (Veröffentlicht am 16.04.2021)
schon 8 Nächte am Stück darin verbracht
Ganz kurz als Vorgeschichte :
Ich bin in einer schlaflosen Nacht bei Outdoorer im Shop drauf aufmerksam geworden. Eigentlich wollte ich die Masse von dem Trek Escape 2 haben. Auf die Firma bin ich aufmerksam geworden seit Olli unterwegs ebeb dieses Trek Escape vorgestellt hat. (an dieser Stelle : schöne Grüße Olli)
Und sah unter dem Artikel "ab September lieferbar". Das hat mich so gewurmt dass ich am nächsten Tag angerufen habe. Warum gewurmt? Weil ich am 22ten August auf Tour los wollte. Das Gespräch war irre nett, wie das ganze Outdoorer Team, und wir einigten uns, sowie es eintrifft im Lager, wird sofort eins geprüft und an mich verschickt. Dafür hab ich dem Outdoorer Team versprochen ein Review zu machen.
So hab ich meinen Urlaub um 5 Tage verschoben und tatsächlich... es trudelte 2 Tage vor Abfahrt ein.

Bin sofort zu einem meiner Plätze um das ganze zu begutachteng bzw was ich daran ändern würde bzw was nehme ich an Ersatzteile mit.

Ausgemessen habe ich es nicht sofort weil die Liegeplätze sofort signifikant größer ist wie meins mit 1.60er Breite.
Aber erstmal, wofür hat mich das Produkt angesprungen?
Erstens das erste deutsche Produkt meines Wissens was diagonal geschnitten ist. Alle sonst asymmetrischen kommen von den Amis.
Dann der hohe Bogen der das ganze so spacy macht. Liegend erreiche ich kaum den oberen höchsten Punkt. Quasi Zeltfeeling was das Moskitonetz betrifft. Das zusätzliche Gewicht ist mir egal, ich fahre Moped.
Weiter, die problemlose Aufhängung.
Das alles waren die Gründe um es ausprobieren zu wollen, aber hauptsächlich die asymmetrische Geschichte plus dieses irre Platzangebot.

Ich musste Tourmässig durch die Alpen durch, Innsbruck und Gardasee, da hat es geschüttet wie blöd, deswegen hab ich im Zelt geschlafen, aber ab Höhe Ravenna schlaf ich tagtäglich in dieser Hängematte.

Was ich definitiv sagen kann bisher.
Material 70D, es fühlt sich an wie Tafetta, kein Ripstop.
Das Tuch aus einem Stück, nicht in mehreren Bahnen zusammen genäht.
Das Moskitonetz ist anständig und sauber an dem Tuch angebracht.
Reißverschluss nur einseitig, tut mir keinen Abbruch da man eh nur diagonal drin liegen kann. Sprich, ich steige eh immer von der gleichen Seite ein. Kein YKK, funktioniert aber gut.
Gestänge kein DAC, müsste Yunan sein. Durchmesser müsste 7 sein.
Befestigung wie hier im Video Chinch Buckles farblich abgestimmt jeweils für Matte und Tarp.

Was ich sofort geändert bzw was dran gemacht habe, ist :
Eine Ridgeline eingebaut. Durch die Länge der Matte und dem daraus resultierenden Lay oder Durchhang ist die so hoch dass zu keiner Zeit sie im Weg steht. Ridgeline Organizer und son Kram benutz ich nicht, dafür jeden Beutel der nicht irgendwo angenäht ist, befestige ich daran für Handy Tablet Powerbank Stirnlicht usw...
Was ich noch geändert hab sind die GuyLines. Es waren starre dabei. Nach der vierten Nacht hab ich ShockCords drangemacht. Warum? Weil ich in dieser 4ten Nacht die GuyLine am Kopfende an einem Baum festgemacht hab und durch die Bewegung und die starre feste Bindung hat sich die Naht gelöst zur Hälfte.
Dazu gibt es zu sagen, die GuyLine Verbindungen quer zur Diagonalen sind mit Dreiecken verstärkt, sogar richtig breite, so wie bei dem Trek Escape 2 die Außenhaut auf der ganzen Länge mit nur einer Line vom Innenzelt abgespannt wird. Und da fand ich das schon richtig optimal.
Die Verbindungen an den Poles und GuyLines in der Diagonalen haben diese Dreiecks Erfindungen komischerweise nicht.
Tut dem ganzen kein Abbruch, ich benutze die Lines in der diagonalen nicht mehr.
Eigentlich sehe ich diese Befestigungen gen Boden hin eh nur als Schaukelbremser. Oder bei starkem Wind.
Jemand der eine Hammock gewöhnt ist, braucht diese Abspannpunkte nicht. Eigentlich dienen sie eh nur um das Tarp vom Moskitonetz abzuspannen. Dadurch dass aber soviel Platz ist zwischen Netz und Gestänge liegt das Tarp wenn man es an den ChinchBuckles festzurrt, zu keinem Zeitpunkt an dem Netz an. Nirgendwo.
Eine Regennacht hab ich drin verbracht, mittlere Windstärke, Regen von leicht seitlich und ich bin drin trocken geblieben und durch mein Gewicht, 1,75 gross mit 98 Kilo, wurde nicht hin und her gewählt. Also alles gut. Nachteil des Tarps...man kann konstruktionsbedingt nicht aussteigen und sich auf einem Stuhl setzen während es regnet. Wie bei einem herkömmlichen 3,5 oder 4m mal 3 oder 4m. Aber dafür ist das Konzept ein anderes.

Zur Breite endlich. Wie gesagt vor Fahrtantritt nicht gemessen und jetzt auf Tour hab ich erstmal nix zum messen da. In der nächst größeren Stadt werde ich mich drum kümmern, falls ich etwas baumarktmässiges finde in der Nähe eines Supermarktes.
Es ist jedenfalls so, dass man diagonal unter dem Gestänge liegen sollte. Also längst unter dem Gestänge. Das Gestänge selbst ist ja diagonal angebracht. Und so ist auch der asymmetrische Schnitt der Matte. Ich mit 1.75 kann nicht direkt, wirklich 100pro unter oder entlang des Gestänges liegen. Jedenfalls nicht ohne mit dem Kopf das Netz zu berühren und mit den Füssen ebenso. Also lieg ich, wie gesagt mit 1.75 etwas diagonal unter dem Gestänge. Minimal. So hab ich am Fussende noch eine kleine Tasche an Stoff für die Füße und der Kopf berührt nicht das Netz. Ich schätze die Tuchbreite auf 1.80. Vielleicht 1.90.
Werde mich die nächsten Tage um ein Massband kümmern.

Alles in allem...als Vergleich zu einem herkömmlichen Setup, also ein durchschnittliches, nicht UL...
Eine Matte von der Tuchgrösse in D70 ca 500 gr. Ein normales Poly Tarp, nicht SilNylon, ca 650 bis 700 gramm. Atlas Straps oder ähnliche Tree Hugger ca 300 gr. GuyLines Stakes/Heringe etc nochmal 150 gramm. Moskitonetz extern ca 250 bis 300 gr. Sind wir bei um die 2 Kilo. Wenn das Netz fest mit angenäht wäre weniger. Dafür hat man nicht diese irre Kopffreiheit wie in diesem Produkt.
Aber : das Packmass ist hier geringer und... der diagonale Schnitt, den ich in D bisher nirgends gefunden habe. Plus, ich kann nicht oft genug wiederholen, diese irre Kopffreiheit.

Man könnte natürlich jetzt hergehen und die Straps samt ChinchBuckles austauschen. Wobei Whoopi Slings, Dyneema Schäkel plus Aluringe, wenn überhaupt Aluringe, holen locker 200 bis 250 gramm raus. Damit landet man im 1500 gr Bereich und das finde ich bei einer all in one Lösung bei dem Platzangebot Plus asymmetrischen Schnitt plus Packmass, schlicht genial.
Bis auf die Punkte also : starre Guy Lines, Nähte deswegen starkt beansprucht an den Befestigungen des Gestänges (an den anderen 2 Befestigungspunkten super gelöst)....urteilt selber.

Ich jedenfalls im Vergleich zu 150er Breite und 210D plus Ripstop mit Thermofach von unten (ihr wisst schon) und meiner anderen in 70D bei 160er breite, ist der Liegecomfort hier ungleich, ! , besser.
Platz ist mehr, bei dem richtigen Lay bilden sich auch unter den Füssen keine Falten, der Stoff ist richtig cosy, baumwollartig... und das Ganze zu dem Preis.

Zu dem versprochenen Review....ich hab einiges aufgenommen, aber unterwegs auf dem Handy Szenen zusammen stellen, schneiden usw ist eine Zumutung.
Mittlerweile bin ich fast bei Brindisi, jetzt noch 3 oder 4 Tage bis Messina, Sizilien Rundfahrt hab ich eine Woche geplant, dann noch 3 Tage bis Düsseldorf. Dann gehe ich ans Video dran.
Bewertung
Kundenmeinung von Peter S / (Veröffentlicht am 02.09.2020)